Atemwegsinfektionen

Atemwegsinfektionen kennen wir alle und gehen mit den lästigen Symptomen von Erkältung, Grippe, Husten oder Schnupfen mehr oder weniger gelassen um. Atemwegsinfektionen werden durch Viren oder Bakterien verursacht. Bei Abwehrschwäche, also einer verminderten Leistungsfähigkeit des Immunsystems, kommt es häufiger als normal zu Atemwegsinfektionen. In vielen Fällen leisten Hausmittel einen guten Beitrag, wenn es darum geht, die lästigen Symptome von Atemwegsinfektionen zu lindern.Atemwegsinfektionen kennen wir alle und gehen mit den lästigen Symptomen von Erkältung, Grippe, Husten oder Schnupfen mehr oder weniger gelassen um. Atemwegsinfektionen werden durch Viren oder Bakterien verursacht. Bei Abwehrschwäche, also einer verminderten Leistungsfähigkeit des Immunsystems, kommt es häufiger als normal zu Atemwegsinfektionen. In vielen Fällen leisten Hausmittel einen guten Beitrag, wenn es darum geht, die lästigen Symptome von Atemwegsinfektionen zu lindern.

Symptome

Atemwegsinfektionen
  • Schnupfen
  • Husten
  • Heiserkeit
  • Halsschmerzen
  • Fieber
  • Kopf- und Gliederschmerzen
  • Ohrenschmerzen
  • Schüttelfrost
  • Müdigkeit
  • Abgeschlagenheit

Ursachen

  • Infektionen durch Viren oder Bakterien, selten Pilze oder Einzeller
  • Übertragung meist durch Tröpfcheninfektion

Behandlung

  • ärztliche Behandlung zum Ausschluss von ernsthaften Erkrankungen
  • Medikamente zur Linderung der Symptome (siehe auch Hausmittel)
  • ggf. Antibiotika bei bakteriellen Infektionen

Vorbeugung

  • gesunde und abwechslungsreiche, vitaminreiche Ernährung zur Stärkung des Immunsystems
  • Bewegung an frischer Luft (bestenfalls täglich, mindestens 20 Minuten)
  • angemessene Kleidung achten (nicht zu leicht aber auch nicht zu warm)
  • Kontakt zu kranken Menschen nach Möglichkeit meiden
  • bei Kontakt Infektionsrisiko durch Mundschutz und Handschuhe senken

Selbsthilfe mit Hausmitteln

  • körperliche Schonung
  • viel trinken
  • abschwellende Nasentropfen
  • Paracetamol gegen Schmerzen und Fieber
  • Hustenmittel und Lutschtabletten zum Desinfizieren, Schmerz betäuben oder Feuchthalten des Rachens
  • Inhalieren mit Kamillentee oder ätherischen Ölen, auch kombiniert mit Nasentropfen vorher
  • Gurgeln mit warmem Kamillen- oder Salbeitee oder warmem Salzwasser
  • Abklatschungen und Einreibungen mit Franzbranntwein oder Balsamen mit ätherischen Ölen
  • Raumluft befeuchten
  • nicht (mit-)rauchen

Wann zum Arzt?

  • bei anhaltendem oder hohem Fieber (ab 40 Grad)
  • bei geschwächtem Allgemeinzustand
  • bei besonders stark ausgeprägtem Krankheitsgefühl
  • wenn Symptome nicht nach spätestens 3 Tagen nachlassen

Autor: Redaktion Rehakliniken Online

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