Down-Syndrom

Das Down-Syndrom ist keine Krankheit, sondern eine genetische Besonderheit mit einem überzähligen, dreifach vorhandenen, Chromosom 21 (daher auch der Name Trisomie 21). Diese genetische Variante tritt zufällig und spontan auf. Mittels Blut-, Fruchtwasser- und Ultraschalluntersuchungen kann die Diagnose Down-Syndrom oft schon in der Schwangerschaft gestellt werden. Nach der Geburt gibt es typische Merkmale, die vielen Kindern mit Down-Syndrom eigen sind. Mit Frühförderprogrammen und speziellen Therapien sowie integrativen Einrichtungen können Kinder mit Down-Syndrom ihre körperlichen und geistigen Fähigkeiten bestmöglich entwickeln.

Äußerliche Merkmale bei Down-Syndrom

Down-Syndrom
  • dritte Fontanelle
  • zusätzliche Hautfalte im Genick
  • nach oben außen geneigte Augenlider
  • Schielen
  • Vierfingerfurche in den Handinnenflächen
  • verminderte Muskelspannung, z.B. beim Saugen

Ursachen

  • zufällig gestörte Chromosomenbildung
  • gesteigerte Häufigkeit mit zunehmendem Alter der Mutter

Therapeutische Maßnahmen für Kinder mit Down-Syndrom

  • Frühförderungsprogramme
  • Ergo- und Physiotherapie
  • Logopädie
  • Kunst- und Kreativtherapien

Autor: Redaktion Rehakliniken Online

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