Krebserkrankungen

Hier finden Sie Informationen zu Symptomen, Diagnose, Beahndlung und Vorbeugung von Krebserkrankungen und Tumoren.

Basaliom

Basaliom

Das Basaliom gehört zu den Hautkrebs-Arten und ist eine bösartige Hauterkrankung, die sich aus der oberen Hautschicht entwickelt und sehr tief ins Gewebe und sogar in Knochen einwachsen kann.

Bauchspeicheldrüsenkrebs

Bauchspeicheldrüsenkrebs

Bauchspeicheldrüsenkrebs ist eine ernstzunehmende bösartige Erkrankung des Bauchspeicheldrüsengewebes. Der Krebs entsteht meist in dem Teil der Bauchspeicheldrüse, der Verdauungsenzyme produziert (sog. exokriner Teil), seltener ist der insulinproduzierende Teil (sog. endokriner Teil) betroffen. Bauchspeicheldrüsenkrebs sollte möglichst früh erkannt und therapiert werden. Nur dann kann man von guten Heilungschancen ausgehen.

Brustkrebs

Brustkrebs

Brustkrebs (Mammakarzinom, kurz Mamma-Ca) ist der häufigste bösartige Tumor bei Frauen. Männer erkranken nur selten daran. Auch wenn Brustkrebs im Anfangsstadium oft unerkannt bleibt, gibt es hinweisgebende Symptome, die frühestmöglich gynäkologisch abgeklärt werden müssen. Je eher die Diagnose Brustkrebs gestellt wird, umso besser ist die Prognose auf Heilung.

Darmkrebs

Darmkrebs

Darmkrebs ist eine bösartige Erkrankung, die jeden Darmabschnitt betreffen kann. Am häufigsten sind der Dickdarmkrebs (Kolonkarzinom) und der Mastdarmkrebs (Rektumkarzinom), Krebs im Dünndarm tritt nur sehr selten auf. In den meisten Fällen entwickelt sich Darmkrebs aus gutartigen Darmpolypen. Das Darmkrebsrisiko steigt mit zunehmendem Alter. Deshalb sind Vorsorgeuntersuchungen enorm wichtig.

Gebärmutterhalskrebs

Gebärmutterhalskrebs

Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom) ist eine bösartige Zellveränderung des Gebärmutterhalsgewebes. Hauptsächlich sind die Zellen im Bereich des Muttermundes bösartig verändert. Wie bei allen anderen Krebsarten gilt auch bei Gebärmutterhalskrebs, je eher er erkannt und behandelt wird, umso größer sind die Heilungsaussichten.

Gebärmutterkrebs

Gebärmutterkrebs

Gebärmutterkrebs (Endometriumkarzinom, Uterus- oder Korpuskarzinom) ist ein bösartiger Tumor in der Gebärmutter. Er geht von der Schleimhautschicht aus, die die Gebärmutter auskleidet (dem Endometrium). Im frühen Tumorstadium macht Gebärmutterkrebs wenig bis keine Beschwerden. Als Alarmsignal gelten Blutungen nach den Wechseljahren. Zeitig therapiert sind Heilungsaussichten und Überlebenschancen gut.

Gebärmuttermyom

Gebärmuttermyom

Gebärmuttermyome sind häufig vorkommende, gutartige Tumoren an der Muskelschicht der Gebärmutter. Sie kommen vermehrt bei Frauen ab dem 30. Lebensjahr vor. Jenseits der Wechseljahre schrumpfen die Myome wieder. Je nach Lage und Größe sind Gebärmuttermyome symptomlos, können aber auch ausgeprägte Beschwerden verursachen.

Hautkrebs

Hautkrebs

Hautkrebs wird oft einfach als Melanom bezeichnet. Ein malignes Melanom ist die aggressivste Form des Hautkrebses, auch schwarzer Hautkrebs genannt.

Hodenkrebs

Hodenkrebs

Hodenkrebs ist ein bösartiger Tumor einer oder beider Hoden. An Hodenkrebs erkranken vor allem junge Männer zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr. Am häufigsten geht Hodenkrebs aus den Keimzellen hervor. Wichtigstes Symptom von Hodenkrebs ist eine schmerzlose Vergrößerung des Hodens. Diese sollte Männer sofort zum Arzt führen. Denn je früher Hodenkrebs erkannt wird, umso größer sind die Heilungsaussichten. Unbehandelt führt Hodenkrebs zum Tod.

Hodgkin Lymphom

Hodgkin Lymphom

Das Hodgkin-Lymphom ist eine seltene Krebsform. Es handelt sich um eine von zwei Formen des Lymphdrüsenkrebses. Mediziner bezeichnen die Erkrankung auch als Morbus Hodgkin oder Lymphogranulomatose. Die zweite Form des Lymphdrüsenkrebses ist das Non-Hodgkin-Lymphom.

Leberzirrhose

Leberkrebs

Leberkrebs (hepatozelluläres Karzinom – kurz HCC) ist ein bösartiger Tumor der Leber. Glücklicherweise tritt diese Krebsart hierzulande nur relativ selten auf. Häufig gehen einem Leberkrebs eine langjährige Schädigung der Leber und eine Leberzirrhose voraus. Die Prognosen bei Leberkrebs sind nicht besonders gut, da der Krebs oft erst sehr spät entdeckt wird.

Leukämie

Leukämie

Eine akute Leukämie ist eine bösartige Erkrankung des Knochenmarks. Sie wird auch als Blutkrebs bezeichnet. Bei dieser Krebsform sind die Vorläuferzellen der weißen Blutkörperchen bösartig verändert. Die Krebszellen breiten sich im Knochenmark aus und verdrängen gesunde Blutzellen, nämlich die roten Blutkörperchen und die Blutplättchen.

Leukämie, chronisch lymphatisch

Leukämie, chronisch lymphatisch

Chronische lymphatische Leukämie (kurz CLL) ist die häufigste Leukämieform bei Erwachsenen. Bei chronischer lymphatischer Leukämie sind lymphatische Zellen bösartig verändert. CLL wird deshalb auch als Lymphdrüsenkrebs eingeordnet. Häufig macht chronische lymphatische Leukämie zu Beginn keine Beschwerden.

Prostatakrebs

Prostatakrebs

Als Prostatakrebs (Prostatakarzinom) wird eine bösartige Erkrankung der männlichen Vorsteherdrüse bezeichnet. In Deutschland gehört dieser Tumor zu den drei häufigsten Krebserkrankungen. Früh erkannt hat Prostatakrebs eine relativ gute Prognose. Leider verursacht Prostatakrebs aber keine typischen Frühsymptome.

Tumorschmerzen

Tumorschmerzen

Gerade im Zusammenhang mit einer Krebserkrankung ist die Behandlung der Schmerzen ein sehr wesentlicher Aspekt. Tumorschmerzen werden in vier Gruppen eingeteilt: -- Schmerzen, die durch den Tumor bedingt sind -- Schmerzen, die in der Therapie entstehen (beispielsweise bei einer Chemotherapie) -- Schmerzen, die im direkten Zusammenhang mit dem Tumor stehen und -- Schmerzen, die unabhängig vom Tumor sind.

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