Neurologische Erkrankungen

Hier finden Sie eine Übersicht und Informationen zu neurologischen Erkrankungen, also Krankheiten, die das Nervensystem betreffen.

Alzheimer

Alzheimer

Alzheimer, die häufigste Form einer Demenz, beginnt mit leichten Gedächtnis- und Orientierungsstörungen und endet oft im völligen Persönlichkeitsverfall.

Chronic Fatigue Syndrom (CFS)

Chronic Fatigue Syndrom (CFS)

CFS steht für Chronic Fatigue Syndrom. Übersetzen lässt sich das am besten mit Chronisches Müdigkeitssyndrom. Das CFS wird in vereinfachenden Artikeln immer mal wieder als ständige Müdigkeit oder Erschöpfung beschrieben. Tatsächlich ist es aber mehr: CFS geht nicht nur mit Müdigkeit einher, sondern auch mit Schmerzen und Fieber oder sogar psychischen Erkrankungen wie Depressionen.

Creutzfeld-Jakob-Krankheit

Creutzfeld-Jakob-Krankheit

Die Creutzfeld-Jakob-Krankheit (CJK) ist eine tödlich verlaufende und unbehandelbare Erkrankung des Gehirns. Neben der klassischen Form der CJK hat in den 90iger Jahren weltweit eine neue CJK-Variante für Schlagzeilen gesorgt. Dabei kam es vor allem in Großbritannien durch das Rinderwahn-Virus BSE zu einem gehäuften Auftreten von CJK.

Demenz

Demenz

Demenz ist der Verlust bereits vorhandener Hirnfunktionen wie Denkvermögen, Gedächtnis, Sprache oder Motorik. Häufigste Demenzerkrankung ist die Alzheimer-Krankheit.

Epilepsie

Epilepsie

Von Epilepsie sprechen Mediziner, wenn epileptische Anfälle wiederholt auftreten. Dabei können epileptische Anfälle sehr verschieden sein. Das reicht von einem kurzen, kaum wahrnehmbaren, Abwesend-Sein bis zu den allgemein als epileptischen Anfall bekannten heftigen Zuckungen.

FSME

FSME

Bei FSME handelt es sich um eine besondere Form der Hirnhautentzündung, deren Erreger von Zecken übertragen werden. FSME steht für Früh-Sommer-Meningo-Enzephalitis. FSME kann einen sehr unterschiedlichen Verlauf nehmen. Manchmal bleibt die Infektion ohne Symptome und heilt von selbst. In anderen Fällen kommt es zu schweren Verläufen, die in ungünstigen Fällen sogar trotz intensivmedizinischer Betreuung tödlich enden.

Multiple Sklerose

Multiple Sklerose

Multiple Sklerose (kurz MS) gehört neben Alzheimer zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen des zentralen Nervensystems. Sie betrifft zweimal mehr Frauen als Männer und tritt insbesondere im jungen Alter zwischen 20 und 40 auf.

Neurofibromatose

Neurofibromatose

Neurofibromatose Typ 1 ist eine genetische Erkrankung, die in der Hälfte der Fälle von den Eltern vererbt wird. Grund für die Symptome bei NF1 ist eine Chromosomenmutation des Chromosoms 17. Bei Neurofibromatose Typ 1 bilden sich in erster Linie gutartige Tumore (sogenannte Neurofibrome) an der Haut, im Nervengewebe oder im Gehirn. Die Erkrankung ist nicht lebensbedrohlich, beeinträchtig das Leben der Betroffenen aber oft erheblich.

Parkinson

Parkinson

Typische Symptome von Morbus Parkinson sind Bewegungsverlangsamung, Muskelversteifung, Muskelzittern und eine Haltungsinstabilität.

Polyneuropathie

Polyneuropathie

Als Polyneuropathie (kurz PNP) werden Erkrankungen von Nerven beschrieben. Hauptrisikogruppe sind vor allem Diabetiker. Bei der Polyneuropathie unterscheiden Mediziner zwei Formen, die periphere und die autonome Polyneuropathie. Die Behandlung einer Polyneuropathie richtet sich nach der Ursache und ist individuell verschieden.

Restless legs

Restless legs

Restless Legs, auch Restless-Legs-Syndrom oder RLS, ist eine neurologische Erkrankung. Restless Legs ist englisch und bedeutet ruhelose Beine. Damit ist das Hauptsymptom von RLS auch schon beschrieben: Erkrankte haben, wann immer sie sich nicht bewegen, schnell das schmerzhaft drängende Gefühl, die Beine (manchmal auch die Arme) bewegen zu müssen.

Schlaganfall

Schlaganfall

Schlaganfall ist die dritthäufigste Todesursache in Deutschland nach Herz-Kreislauf- und Krebserkrankungen. Der Schlaganfall ist Folge einer mangelnden Durchblutung des Gehirns, in deren Folge Hirnzellen absterben. Ursache sind Durchblutungsstörungen oder Verletzungen der Blutgefäße, die das Gehirn mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgen.

Tourette

Tourette

Das Tourette-Syndrom, auch Tourette Gilles-de-la-Tourette-Syndrom genannt, ist eine seltene und nicht heilbare neurologische Erkrankung. Tourette-Erkrankte werden in der Öffentlichkeit schnell erkannt: Grund sind die sogenannten Tics. Dabei handelt es sich um unwillkürliche, also bewusst nicht lenkbare, Bewegungen und Sprachäußerungen.

Vergesslichkeit

Vergesslichkeit

Vergesslichkeit ist meist eine ganz normale menschliche Eigenschaft. Krankhaft ist Vergesslichkeit beispielsweise bei Demenz oder als Folge eines Schlaganfalls.

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