Techniker Krankenkasse

Die Techniker Krankenkasse (TK) ist eine der modernsten und leistungsfähigsten Krankenkassen. Sie vertritt die Interessen ihrer Versicherten und setzt sich für ein leistungsstarkes, nachhaltig finanzierbares und auf Wettbewerb basierendes Gesundheitssystem ein

Ihren Versicherten gewährleistet die TK den Zugang zu qualitativ hochwertiger medizinischer Versorgung und Innovationen. Die Gesundheit ist die Basis der Lebensqualität. Sie zu erhalten und wiederherzustellen muss daher oberstes Ziel sein. Die TK stellt seit jeher hohe Qualitätsanforderungen an die Einrichtungen, in denen ihre Versicherten behandelt werden.

Um die geeignete Klinik mit der bestmöglichen, individuell zugeschnittenen Versorgung zu finden, gibt es bei der Techniker Krankenkasse speziell geschulte Reha-Experten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Fachzentrums Vorsorge und Rehabilitation betreuen die TK-Versicherten in allen Fragen zu Vorsorge- und Rehabilitationsleistungen.

Sie erreichen das Fachzentrum unter folgender Adresse:

Fachzentrum Vorsorge und Rehabilitation
20904 Hamburg

Telefon: 040 - 460 66 18 00
Montag bis Donnerstag 8-18 Uhr, Freitag 8-16 Uhr

E-Mail: reha@tk.de

 

Anträge

Anträge für Vorsorgekuren erhalten Sie über das Fachzentrum Vorsorge und Rehabilitation; Reha-Anträge hält Ihr behandelnder Arzt vor. Weitere Informationen gibt es darüber hinaus unter www.tk.de (Webcode 040266). Für Rehabilitationsmaßnahmen für Beschäftigte zur Erhaltung der Erwerbsfähigkeit ist der jeweilige Rentenversicherungsträger zuständig. Auch diese Anträge sind über das Fachzentrum Vorsorge und Rehabilitation erhältlich.

Zwischen der Bewilligung und dem Beginn der Kur sollten nicht mehr als vier Monate verstreichen. Seit der letzten Maßnahme müssen grundsätzlich mindestens vier Jahre, bei ambulanten Kuren mindestens drei Jahre, vergangen sein. Dabei richtet sich der individuelle Anspruch immer nach der  medizinischen Notwendigkeit im Einzelfall. Das heißt, dass eine solche Maßnahme auch vor Ablauf von drei bzw. vier Jahren durchgeführt werden kann, wenn dies aus medizinischer Sicht zwingend erforderlich ist. Ebenso kann es aber durchaus sein, dass eine entsprechende Maßnahme erst nach Ablauf der genannten Fristen durchgeführt werden kann, da die medizinische Notwendigkeit erst dann vorliegt.

Die ambulante Kur

Wenn am Wohnort alle medizinisch möglichen Maßnahmen ausgeschöpft sind, ist eine ambulante Kur in einem anerkannten Kurort möglich. Die TK übernimmt die Kosten der vertragskurärztlichen Behandlung. Die während der Kur notwendigen Kurmittel werden bis auf die gesetzlich vorgeschriebene Zuzahlung ebenfalls von der TK bezahlt.

Zu den übrigen Kosten, zum Beispiel Kurtaxe, Unterkunft, Verpflegung oder Fahrkosten, zahlt die TK einen Zuschuss, wenn die Kur mindestens 21 Tage dauert. Dieser Zuschuss beträgt grundsätzlich pauschal 100 Euro. Chronisch kranke Kleinkinder, die vor ihrem sechsten Geburtstag eine Kur beginnen, erhalten 25 Euro je Kalendertag. Chronisch krank bedeutet, dass sie dauerhaft ärztlich behandelt werden müssen.

Variante der ambulanten Kur: Kompaktkur

Einige Kurorte bieten sogenannte Kompaktkuren an. Dabei werden Patienten mit gleichen oder ähnlichen Beschwerden wie beispielsweise Atemwegserkrankungen in Gruppen mit  maximal 15 Teilnehmern von einem qualifizierten Gruppenleiter betreut. Die Kompaktkuren verfolgen einen ganzheitlichen, fachübergreifenden Therapie-Ansatz. Bei einer Arthrose reicht es beispielsweise nicht, nur die Schmerzen im Knie zu behandeln, darüber hinaus müssen auch die Ursachen wie Übergewicht oder falsche Bewegungsabläufe behandelt werden. Auch die psychologische Betreuung spielt hier eine besondere Rolle: Der Patient wird motiviert, seine chronische Krankheit zu akzeptieren und sich damit auseinanderzusetzen.

Ambulante Rehabilitation

Wenn am Wohnort alle medizinischen Maßnahmen ausgeschöpft sind, können auch ambulante Rehabilitationsmaßnahmen in Betracht kommen. Diese Maßnahmen bieten ein umfassendes Angebot an medizinischen und gesundheitsfördernden Maßnahmen. Ein solches Angebot umfasst die ärztliche Hilfe, Beratung, Motivation und die erforderliche Behandlung. Bestandteil von ambulanten Rehabilitationsmaßnahmen sind zum Beispiel auch Maßnahmen der Physikalischen Therapie. Hierunter fallen unter anderem
Krankengymnastik, Massagen und Bäder.

Die TK übernimmt die Kosten in Vertragseinrichtungen in Höhe der vereinbarten Sätze. Ab Vollendung des 18. Lebensjahres ist für die Dauer der Maßnahme eine gesetzliche Zuzahlung in Höhe von 10 Euro je Kalendertag zu zahlen.

Die stationäre Kur

Stationäre Vorsorge- und Rehabilitationsmaßnahmen werden auf der Basis eines ganzheitlich orientierten Konzeptes von einem Team erbracht. Ein solches Konzept umfasst die ärztliche Hilfe, Beratung und Motivation und die erforderliche Behandlung. Bestandteil dieses Konzeptes sind beispielsweise auch Maßnahmen der Physikalischen Therapie (hierunter fallen unter anderem Massagen, Krankengymnastik, Fangopackungen). Stationäre Vorsorge- und Rehabilitationsleistungen beinhalten aber auch psychologische und gesundheitsbildende Maßnahmen.
Die TK übernimmt die Kosten in Vertragseinrichtungen in Höhe der vereinbarten Sätze. Ab Vollendung des 18. Lebensjahres ist für die Dauer der Maßnahme eine gesetzliche Zuzahlung in Höhe von 10 Euro je Kalendertag zu zahlen.

Maßnahmen für Mütter

Vorsorge- und Rehabilitationsmaßnahmen für Mütter/Väter werden auf der Basis eines ganzheitlich orientierten Konzeptes erbracht. Ein solches Konzept umfasst die ärztliche Hilfe, Beratung und Motivation. Bestandteil dieses Konzeptes sind zum Beispiel auch Maßnahmen der Physikalischen Therapie (hierunter fallen unter anderem Massagen und Bäder).
Darüber hinaus umfassen Vorsorge- und Rehabilitationsmaßnahmen für Mütter/Väter neben sozialpädagogischen und psychologischen Maßnahmen auch gesundheitsbildende Angebote wie zum Beispiel Bewegungs-und Entspannungsübungen. Kreative Angebote runden das Therapieangebot ab. Sofern die Leistung in Form einer Mutter/Vater-Kind-Maßnahme erbracht wird, wird auch die pädagogische Betreuung der Kinder sichergestellt. Die TK übernimmt die Kosten in Vertragseinrichtungen in Höhe der vereinbarten Sätze. Ab Vollendung des 18. Kalenderjahres ist für die Dauer der Maßnahme eine gesetzliche Zuzahlung in Höhe von 10 Euro je Kalendertag zu zahlen.

Nachsorge

Die Erfolge der Rehabilitationsmaßnahme sollten durch eine gezielte Nachbetreuung auch zu Hause weiterverfolgt werden. Die ausgewogene Ernährung, Entspannungsübungen und regelmäßige Bewegung sind dabei besonders wichtig. Im Kurbericht sind Empfehlungen zur Nachsorge enthalten. Noch Fragen? Die TK ist rund um die Uhr erreichbar
Für weitere Fragen zur Krankenversicherung stehen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Fachzentrums Vorsorge und Rehabilitation der Techniker Krankenkasse gern zur Verfügung.
24 Stunden täglich an 365 Tagen im Jahr stehen die Sozialversicherungs-Experten unter der kostenlosen Telefonnummer 0800-2 85 85 85, per E-Mail oder Chat mit Rat und Tat zur Seite. Zudem bietet die TK einen Rückruf-Service an.

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